Mein Name ist Dagmar Lorenz-Bangsow
Geschichte mit Happy End
Ich war grade 50 Jahre alt geworden - Geschäftsfrau, verwitwet, gutsituiert, anerkannt - als mich eine Textzeile aus Konstantin Weckers Lied "Wenn der Sommer nicht mehr weit ist" traf und mein Leben veränderte:
"…wenn der Sommer nicht mehr weit ist, ist der Anfang schon gemacht, weil's dann keine Kleinigkeit ist, ob die Zeit vertane Zeit ist, die du mit dir zugebracht…"
Die Erkenntnis traf mich wie ein Blitz, dass ich einen Großteil meiner Zeit mit Dingen "vertat", die keinerlei wirkliche Bedeutung für mich hatten.
Danach überschlugen sich die Ereignisse in meinem Leben: meine "geordnete" Welt wurde auf den Kopf gestellt. Ich verlor alles, hatte keine Ahnung, wie ich überleben sollte und sah keinen Sinn in allem, was geschah.
Heute habe ich den Sinn erkannt. Ich weiß endlich wer ich wirklich bin, was ich kann und will.
Ich liebe meine Arbeit als Bewusstseins- und Motivationscoach und freue mich meine Erfahrungen und die Hilfen, die ich selbst erhalten habe, weitergeben zu können. Schwerpunkt meiner Arbeit ist die Selbstfindung und das daraus resultierende Selbstbewusstsein, das uns die Kraft und Stärke verleiht, unser Leben erfolgreich in die eigene Hand zu nehmen.
Zur spirituellen Bewusstseinstrainerin wurde ich von Sylvia Reifegerste ausgebildet. Meine Talente liegen vor allem in meinen medialen, hellsichtigen Fähigkeiten und in der praktischen Umsetzung der gewonnenen Erkenntnisse in den "normalen" Arbeitsalltag und unser Alltagsgeschehen. Zur Zeit arbeite ich vorwiegend im Raum Wiesbaden, Mainz, Frankfurt, sowohl im Einzel-, als auch Gruppen-, bzw. Firmencoaching; jeweils individuell und lösungsorientiert, bezogen auf die Ziele und Wünsche meiner Klienten und das mit viel Spaß und Freude für alle.
Meine Motivation für mein Leben und meine Arbeit ist die Verwirklichung meiner Träume von einer Welt in Liebe, Freiheit, Frieden, Reichtum und Glück: Miteinander!!!
…und ich weiß, dass es in unserer Hand liegt, dies zu erreichen, also: "Packen wir's an"!
Alles Liebe, Dagmar
|