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Was uns der Körper verrät

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(9/22) Was uns der Körper verrät

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Wie innen, so außen. Wie außen, so innen.

Liebe Leserin, lieber Leser.

Der Körper zeigt wie ein Spiegel was wirklich ist. Alle Körpermerkmale sind bei genauerem Hinsehen Botschaften von unserem Innen.

 

Was die Augen verraten

Das Auge zeigt die Intelligenz, den Wachheitsgrad, die Gefühlsregung und den augenblicklichen Gesundheitszustand.

  • Trübe Augen: Infektionsverdacht
  • Rötliche Augen: Bindehautentzündung, Erkältungskrankheiten
  • Das Weiße ist gelb: Gallenstörung, Hepatitis, Gelbsucht, Ikterus
  • Glanzaugen: Überfunktion der Schilddrüse
  • Augen eingefallen: Auszehrung
  • Blick glänzend: Fieber, Erregung
  • Blick glasig: Höchste Schwäche
  • Blick hohl: Darmkrankheit, Lebensgefahr
  • Perlmuttfarben: TBC oder Anämie
  • Augenzittern: Meist Multiple Sklerose
  • Kann nicht weinen: Vitamin A Mangel
  • Unruhiges Augenspiel: Angst, Neurasthenie

Was der Gang verrät

Aus der Art und Weise, wie die Füße und Beine bewegt werden, können wichtige Schlüsse auf den Gesundheitszustand des Menschen gezogen werden.

  • Unruhiges Stehen: Nervosität, Bandscheibenschäden, Erkrankungen im Rückenmarksbereich
  • Taumelnder Gang: Gehirnleiden, Schwindel, Kreislaufstörungen
  • Gebückter Gang: Rheumatische Veränderungen, Magenkrämpfe, Unterbauchbeschwerden
  • Unmöglichkeit des Treppensteigens Herzleiden, Kreislaufstörungen, Nervenleiden
  • Schleudernder Gang: Störungen im Gebiet des Wirbelkanals
  • Watschelnder Gang: Erkrankungen des Hüftgelenks, Kalkarmut, Muskelschwund Kann ein Mensch mit dem rechten Fuß keinen gleichgroßen Schritt wie mit dem linken Fuß machen, so liegt meistens eine Lebererkrankung vor.

Was die Haare verraten

Bei Tieren ist ein glanzloses Fell ein Zeichen von Krankheit. Auch ein Mensch spürt, dass die Frisur nicht hält, wenn er sich unwohl fühlt.

  • Langsames Wachstum der Haare: Schwäche des Nervensystems
  • Haarschwund: Schilddrüsenüberfunktion
  • Ausfallen in Streifen: Rheumatische Belastung
  • Kreisförmiger Ausfall: Hochgradige Blutarmut
  • Spalten des Haares: Folge lang andauernder Fehlernährung
  • Brüchiges Haar: Schwerwiegende Darmstörungen
  • Abnahme des Glanzes: Verschlechterung im Befinden
  • Totes Haar: Nierenstörungen, Anämie, Diabetes
  • Weiße Haarbüschel: Erkrankung eines Haarnervs oder Vererbung
  • Plötzliches Ergrauen: Seelische Erschütterung, Lähmung von Halsnerven
  • Plötzlich dunkle Haare: Gallenerkrankung, Leberzirrhose - sofort prüfen!
  • Kahlköpfigkeit oder Schuppen: Zuviel Protein, Fett, Zucker, Kaffee, Salz, Milchprodukte

Was der Hals verrät

An der Geschmeidigkeit des Gewebes ist das biologische Alter des Menschen zu erkennen. Aber auch die Drüsenfunktion.

  • Kurzer Hals: Neigung zu Schlaganfall, Disposition zu Herzstörungen, Möglichkeit vorzeitiger Gehirnverkalkung.
  • Langer Hals: Anlage zu Bronchitis, Anfälligkeit für Lungenentzündung und Leiden im Bereich der Luftröhre.
  • Blaue Streifen am Hals: Weit fortgeschrittene Herzveränderungen oder Lungenleiden.
  • Geschwollener Hals: Schilddrüsenerkrankung, Nervosität, Schwangerschaft.

Was uns die Hände verraten

Hände geben uns viele Informationen. Zu einem elastischen Körper gehören auch biegsame Hände. Sie sollten sich zumindest gerade strecken lassen. Nach innen gekrümmte Hände sind ein Zeichen von Verhärtung und Verkalkung.

  • Bläuliche Adern auf dem Handrücken: Viel Kohlensäure im Blut, Bewegung an frischer Luft ist angezeigt.
  • Querlinien an der Handwurzel: 3 oder mehr Querlinien zeigen an, dass ein hohes Gesundheitspotential vorhanden ist. Meist wird ein hohes Alter erreicht.
  • Der Daumen: Lässt sich der Daumen nicht weit nach hinten biegen, spricht dies für Rückgrat und Willensstärke.
  • Fingernägel: Hat der Fingernagel seine angeborene flache Form verloren, so bedeutet dies: Beim Zeigefinger die Erkrankung des Kopfes. Beim Mittelfinger Magen und Darmerkrankungen. Beim Ringfinger Nieren und Lungenerkrankungen. Beim kleinen Finger Erkrankungen der Geschlechtsorgane. Längsrillen in den Nägeln deuten auf Verdauungsstörungen hin. Sind die Nägel gewölbt wie ein Uhrglas, so deutet dies auf Darm, Schilddrüse, Lungen und Herzerkrankungen hin. Begeben sie sich in Behandlung!

Was die Nase uns sagen will

Im wahrsten Sinne des Wortes kann man Krankheiten an der Nasenspitze erkennen.

  • Rote, geäderte, knollige Nase: Hoher Blutdruck, Herzstörungen.
  • Blaurote Nase: Niedriger Blutdruck
  • Nasenrötung: Alkoholismus, Gastritis
  • Kupfernase, besonders mit dunklen Punkten: Leberleiden, Gallenstörung, Magenbelastung und Leberstörung
  • Nasenblutung: Lungenerkrankung und Leberstörung
  • Rötungen neben der Nase: Magnesiummangel
  • Spitze Nase: Kleiner Magen. empfindlicher Magen
  • weiße Nasenspitze: Durchblutungsstörungen
  • Nasensteg nach oben (Nasenlöcher werden etwas sichtbar): Leichtsinniger Mensch, oberflächlich und undiszipliniert.

Was uns das Ohr verrät

Das Ohr ist Ausdruck der gestaltenden Kräfte des Menschen. Ein fein gestaltetes Ohr zeigt die ausgeprägte Persönlichkeit eines Menschen, ein grobes Ohr mit wenig Durchformungen die ungestaltete Persönlichkeit.

  • Rote Ohren: Nierenstörungen und Eisenmangel.
  • Ohr glänzt: Kalkmangel
  • Kleines Ohr: Schnelle Überbelastung
  • Ohrläppchen harmonisch gerundet: viel Energie, Gute innere Aufbaukraft.
  • Fehlendes Ohrläppchen: Schwache Erbanlagen
  • Spitzes, langes Ohrläppchen: Starke sexuelle Veranlagung und Triebhaftigkeit
  • Rechteckiges Ohrläppchen: Starker Wille, sehr belastbar, rasche Erholung, Choleriker.
  • Stark abgeflachter oberer Ohrrand: Neigung zu Depressionen

Selbst die Schrift verändert sich bei Krankheit

  • Deutlich kürzer gewordene Oberlängen (z.B. die Schlaufe beim Schreibschrift "H" wird kürzer): Gedrückte Stimmungslage, Depression und starke Enttäuschung.
  • Schwankungen in der Schriftrichtung: Störungen der Verdauungsorgane
  • Absteigende Schreibrichtung: Magenleiden
  • Aufsteigende Schreibrichtung: Leberbelastung
  • Schrift an manchen Stellen sehr breit: Kreislaufbelastung
  • Die Unterlängen der Buchstaben f und p zeigen nach links: Nieren- und Blasenbelastung
  • Enge Schrift: Wenig Lebensenergie
  • Weite Schrift: Verschwendung von Lebensenergie All diese Zeichen sollten nur gewertet werden, wenn die Veränderungen plötzlich auftreten und zur vorherigen Schrift deutliche Unterschiede zeigen.

Die Zunge kann uns viel erzählen

Schon bei den alten Chinesen und griechischen Ärzten wurde der Zunge eine große Bedeutung bei der Erkennung von Krankheiten beigemessen. Sie ist das Schaufenster des Körpers.

  • Weißlich belegte Zunge, vorderes Drittel: Magenkatarrh
  • Weißlich belegte Zunge, mittleres Drittel: Gastritis, Zwölffingerdarmgeschwür
  • Weißlich belegte Zunge, hinteres Drittel: Entzündliche Darmprozesse
  • Gelb belegte Zunge: Hämorrhoiden
  • Bräunlich belegte Zunge: Darmerkrankung
  • Trockene Zunge mit vielen Einrissen: Verdacht auf Diabetes


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2005 - Autorin: Sylvia Reifegerste

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