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Bewusstseinsarbeit Hamburg: Ängste nutzen

Ängste als Schuhanzieher nutzen

Wenn wir Ängste in uns wahrnehmen, befinden wir uns in den meisten Fällen nicht in einer akuten Gefahr. Die meisten Ängste werden durch unsere Gedanken und Glaubensmuster erschaffen, es sind sogenannte "Angststörungen". Der Nährboden für diese Ängste sind unsere vergangenen negativen Erfahrungen. Diese Form der Angst ist eine Illusion, denn sie bezieht sich fast niemals auf die Gegenwart. Entweder stammt sie aus der Vergangenheit oder sie bezieht sich auf künftige Ereignisse. Je mehr wir der Angst Raum geben, umso realer wird sie für uns und umso intensiver spüren wir sie auch im Körper und das, obwohl noch gar nichts Reales geschehen ist.

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22 Übungen & Schulungen

Ängste als Schuhanzieher nutzen

Ängste und Phobien sind weit verbreitet, denn auf der Erde werden wir mit einer Flut von Ängsten überschwemmt. Es wird heutzutage mit der Angst sogar "das große Geschäft" gemacht. Um den Kaufdruck zu erhöhen arbeiten u.a. Medien, Versicherungen und die Werbung ganz gezielt mit Ängsten.

Beleuchten wir einmal die Ängste:
Grundsätzlich ist die Angst etwas Positives, denn sie schützt uns vor Gefahren! Damit wir die Angst auch wahrnehmen, ist sie mit körperlichen Gefühlen gekoppelt. Ohne Angst würden wir z.B. eine Straße überqueren, ohne vorher zu schauen, ob uns ein Auto überfahren könnte. Angst löst in jedem das Gefühl aus, sich zu retten und sich aus der Gefahr zu bringen. Unser Körper entscheidet dabei instinktiv, wie er diese Angst umsetzen kann. Das heißt, ob er sich zurückzieht, stehen bleibt, erstarrt oder aber Kräfte sammelt und mit dieser Kraft dann Unmögliches vollbringt.

Angst ist also eine überaus sinnvolle Reaktion auf eine Gefahr oder Bedrohung. Sie setzt enorme Kräfte frei, die uns in einer bedrohlichen Situation helfen, diese zu meistern. In der heutigen Zeit gibt es allerdings weniger Ängste, die wirklich real sind, sondern mehr selbstgemachte Ängste, die aus unserer Denkweise entstanden sind.

Wir selbst sind die Gefahr, denn wir produzieren fast alle Ängste selber!

Wenn wir Ängste in uns wahrnehmen, befinden wir uns in den meisten Fällen nicht in einer akuten Gefahr. Die meisten Ängste werden durch unsere Gedanken und Glaubensmuster erschaffen, es sind sogenannte "Angststörungen". Der Nährboden für diese Ängste sind unsere vergangenen negativen Erfahrungen. Diese Form der Angst ist eine Illusion, denn sie bezieht sich fast niemals auf die Gegenwart. Entweder stammt sie aus der Vergangenheit oder sie bezieht sich auf künftige Ereignisse. Je mehr wir der Angst Raum geben, umso realer wird sie für uns und umso intensiver spüren wir sie auch im Körper und das, obwohl noch gar nichts Reales geschehen ist!

Wo immer Angst, Zweifel und Anpassung, anstelle von lebendiger Aufgeschlossenheit und Eigenverantwortung das Leben eines Menschen bestimmt haben, zeigt sich dies in muskulären Verspannungen, "Verpanzerungen" und Blockaden im Organismus. Wir versuchen, uns nicht nur mittels psychischer Abwehr und Blockaden, sondern auch durch körperliche Kontraktion vor der Wiederholung entsprechender Erlebnisse und der Erinnerung zu schützen. So sind wir gleich zweifach blockiert: seelisch und körperlich! Die hieraus resultierende körperlich-seelische Haltung zeigt sowohl unsere Lebensgeschichte, als auch die Art und Weise, wie wir zum Leben stehen. Lebensenergie wird somit zum großen Teil destruktiv zur Selbsteindämmung verwendet und dient daher kaum der Lebensfreude. Psyche und Körper sind eins; solange sich der Körper nicht verändert, führen seine Abriegelungen der Lebensenergie immer wieder zur psychischen Einschränkung des Entfaltungspotentials.


Welche Symptome treten bei Ängsten auf?

Herzklopfen, Pulsbeschleunigung, Schweißausbruch, Zittern, Beben, Mundtrockenheit, Hitzewallungen. Dazu Atembeschwerden, Beklemmungsgefühl, Brustschmerzen, Übelkeit. Auch Bewusstseinsstörungen, z.B. das Gefühl, verrückt zu werden, das Gefühl, dass Dinge unwirklich sind oder man selbst "nicht richtig da" ist, Benommenheit, Schwindel, Angst zu sterben.

Es besteht eine deutliche emotionale Belastung durch die Angstsymptome. Die angstauslösenden Objekte bzw. Situationen werden vermieden. Gleichzeitig besteht die Einsicht, dass die Ängste übertrieben oder unvernünftig sind. Beim Anblick des angstauslösenden Objekts bzw. der Situationen kommt es zu den vorher beschriebenen Symptomen.

Entstehen Unruhezustände und Angstgefühle, ohne dass ein wirklicher Grund ersichtlich ist, können sie Anzeichen einer Angststörung sein. Wenn die Ängste fortbestehen und damit den Alltag so bestimmen, dass sie im Vordergrund stehen, ist die Angst ungesund. Inwieweit wir selber unsere Ängste bearbeiten können oder aber eine professionelle Unterstützung im Außen benötigt wird, hängt mit dem Leidensdruck zusammen und dies kann nur jeder selber für sich entscheiden. Grundsätzlich würde ich jedem raten, professionelle Hilfe aufzusuchen, wenn die Angst den Alltag überschattet.

Wichtig:

Bei all diesen Angststörungen oder Angsterkrankungen ist das Angstzentrum im Gehirn überaktiv und es besteht dadurch ein Ungleichgewicht bei bestimmten Nervenbotenstoffen. Das beginnt bereits bei schwächer ausgeprägten Angst- und Unruhezuständen, die sich weiterhin verstärken, wenn wir nichts gegen sie unternehmen, bzw. sie frühzeitig behandeln.

Wenn Ängste und Phobien unser Leben bestimmen, haben wir schlechte Karten. Nicht nur, dass sie uns an einem unbeschwerten Leben und an der Lebensfreude hindern, sie können uns auch körperlich sehr zu schaffen machen. Fast jeder Mensch hat Angst davor, erneut verletzt zu werden und schützt sich. Es ist also nicht erstaunlich, wenn wir bestimmte Gefühle als Gegner ansehen. Viele bekämpfen, unterdrücken, vermeiden, beschönigen, dramatisieren oder zerreden daher ihre Gefühle. Das Fühlen ist jedoch wichtig und es gehört zu uns, wie das Ein- und Ausatmen.

Über unsere Gedanken produzieren wir unsere Gefühle selber. Wir bestimmen also über unser Denken, was wir fühlen, wovor wir uns ängstigen und was wir meiden. Ebenso, was uns unterstützt, motiviert und Kraft gibt. Unsere Gefühle haben wiederum Einfluss auf unser körperliches Befinden. Wir haben somit einen riesigen Anteil daran, wie unsere Empfindungen sind!

Wäre es nicht fantastisch, wenn Sie Ihre Ängste nutzen und sie sogar in Mut wandeln könnten?


Nutzen Sie Ihre Ängste als Schuhanzieher!

Ängste zeigen uns immer den Weg, den wir zu gehen haben! Nehmen Sie der Angst die Macht. Da der größte Teil aller Ängste aus Unwissenheit und durch falsche Glaubenssätze entstehen, können wir sie relativ schnell entlarven und auch auflösen. Jede Angst löst sich auf, wenn wir sie uns bewusst machen und sie beleuchten! Heißen Sie Ihre Ängste willkommen und nutzen Sie sie für Ihre weitere Entwicklung. So wie wir uns unsere Ängste "antrainiert" haben, können wir sie auch wieder loslassen. Hierzu ist es wichtig zu erkennen, dass hausgemachte Ängste nicht dadurch entstanden sind, weil die Situation gefährlich ist, sondern weil wir ängstliche Befürchtungen hatten! Diese ängstlichen Gedanken produzieren dann auch alle darauffolgenden Körperreaktionen.

Die beste Methode mit der Angst klarzukommen ist:

Der Weg aus der Angst führt IMMER durch sie hindurch! Meiden wir Situationen oder verdrängen wir sie, werden wir keine Ängste nicht los, sondern verschiebt diese lediglich! Die Konfrontation ist daher in fast allen Fällen die beste Lösung! Auf diese Weise erfahren wir, dass die meisten unserer Ängste völlig unbegründet und unnötig waren. Das kostet zwar zunächst viel Überwindung, dennoch lohnt es sich, denn es baut Ängste ab und stärkt zudem auch noch das in der Regel angegriffene Selbstbewusstsein.

Und noch etwas ist wichtig:
Haben wir Angst, sind wir angespannt, wir atmen flach und schneller als normal. Gutes Atmen ist daher ebenfalls eine supergute Unterstützung. Spüren Sie, dass sie ängstlich werden, halten Sie inne und atmen Sie tief ein und aus. Achten Sie auf eine entspannte Haltung, denn wir können Angst und Entspannung nicht gleichzeitig spüren!

Wenn Sie die folgende kleine Atemübung machen, nimmt die Angst ab und Sie kommen zur Ruhe.

Bauchatmung:
Legen Sie Ihre Hand flach 2 cm unterhalb des Nabels auf die Bauchdecke. Dann atmen Sie tief ein und stellen Sie sich vor, wie der Atem langsam bis hinunter zu Ihren Händen fließt. Nun stellen Sie sich bitte vor, wie der Atem langsam wieder über den Brustraum zurück über die Nase nach außen entweicht. Konzentrieren Sie sich darauf, wie die Hände wieder nach unten sinken.
Jetzt halten Sie bitte den Atem für einige Sekunden an (solange, wie es sich gut anfühlt). Danach wiederholen Sie die Übung solange, bis Sie das Gefühl von Ruhe und Entspannung haben.


Wie sieht es mit Ihrem Mut aus?

Sind Sie mutig oder wünschen Sie sich manchmal mehr Mut für Ihr Leben? Mut ist eine sehr starke, kraftvolle Energie und ihr Nährboden sind Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen. Jemand der sich seines Selbstes bewusst ist, weiß um seine Fähigkeiten und vertraut darauf. Genauso kennt er auch seine Schwachpunkte, ohne diese zu bewerten. Jedes verändern "wollen", bedeutet etwas nicht in sich annehmen zu können, wie es gerade ist. Die Nichtannahme führt in den meisten Fällen auf einen inneren Kampf hinaus, der sehr viel Kraft und Energie kostet. So wird viel wertvolle Energie für einen Kampf verbraucht, der sich zudem noch gegen das eigene Selbst richtet.

Je mehr wir uns annehmen, desto stärker sind unser Selbstbewusstsein, unsere Kraft und ebenso auch unser Mut. Wir können also mutiger werden, indem wir zu uns stehen und das leben, was wir wirklich sind.

Lernen Sie dem Leben zu vertrauen! Außer der Illusion Angst, können Sie nichts verlieren!

 

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Autorin: Sylvia Reifegerste

 
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In diesem e-book geht es um IHR LEBEN und darum, DASS ZU LEBEN, WAS SIE WIRKLICH SIND. Machen Sie eine spannende Reise zu Ihrer eigenen Gefühlswelt, mit fantastischen neuen Erkenntnissen und erstaunlichen Entdeckungen.
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befinden sich in der geistigen Ebene und spüren jegliche Art von Angst auf. Wir alle können unsere Angst an diese Stationen übergeben, einfach indem wir gedanklich unsere Angst ganz bewusst und gezielt dorthin senden. Alle alle ankommenden Angstschwingungen werden liebevoll und wertfrei empfangen, getröstet, umsorgt, gepflegt und in Liebe auf ihrem weiteren Weg begleitet und unterstützt.
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befinden sich in der geistigen Ebene und strahlen ein leuchtendes Licht ab, ähnlich einem Leuchtturm. Sie sind das sprichwörtliche "Licht in der Dunkelheit" und stehen allen hilfesuchenden Lebensformen als Kontakt, Hilfe und loyaler Ansprechpartner zur Verfügung. Alle imaginären Lichtstationen und Klarheitsstationen bilden zusammen ein unendliches Netzwerk aus Lichtern, die sich über die ganze Erde, weiter über unser Sonnensystem und schließlich im gesamten Kosmos befinden und sich immer weiter ausbreiten.
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Wir befinden uns in einer Zeitepoche, in der männlich und weiblich wieder zusammenfinden und zu dem werden, was wir schon immer waren: Untrennbar verschmolzen als eine Einheit.

 

Was wir sonst noch anbieten...

Der große Jahreskalender: Jede Jahreszeit dient unserem Reifeprozess und die Natur zeigt uns, wie dieser Prozess aussieht, denn jeder Monat hat eine bestimmte Qualität und Aufgabe und gibt uns wichtige Informationen, wie wir unsere Energie besser nutzen können
Himmlische Lichtwesen: Lassen Sie sich jeden Monat von einem Lichtwesen und ihren Weisheiten und Botschaften begleiten. Seit Urzeiten unterstützen sie uns mit ihrer unendlichen Liebe und Güte bei unserer Entwicklung. Sie befinden sich auf der geistigen Ebene, wie auch alle Erzengel und andere Engelwesen
Tier Orakel: Was ist in Ihrem Unterbewusstsein gespeichert? Fragen Sie das Tieroakel, wie Ihre unbewusste Speicherung zu einem bestimmten Thema aussieht. Eine Kurzanalyse auf schnelle und spielerische Art
Lichtwächter Orakel: Das Lichtwächter Orakel hilft Ihnen bei Ihrer Entscheidungsfindung. Lassen Sie sich von einem himmlischen Lichtwächter begleiten. Konzentrieren Sie sich auf das Thema, in dem Sie Unterstützung brauchen und ziehen dann eine Karte.
Online Einweihung der Elemente: Ist für Menschen gedacht, die aktiv an Ihrer eigenen Bewusstwerdung arbeiten möchten und den Wunsch haben, mit den Erzengeln und der Lichtebene Hand in Hand zusammen zu arbeiten. Ein Pfad für eine ganzheitliche Entwicklung von Körper, Geist und Seele und beinhaltet Gesundheit auf allen Ebenen.
Online Lichtschulung: Ist für Menschen gedacht, die bewusst bereit sind, über ihr kleines ICH (Ego) hinaus zu wachsen und das kosmische Urwissen vorzuleben und aktiv weiterzugeben. Besuchen Sie in 12 Schritten in Form von Meditationsreisen die wichtigsten Lichtkraftorte dieser Welt. Die Meister des Lichtes heißen Sie dort willkommen und stellen jedem Lichtschüler ihr Wissen zur Verfügung.
Mutter und Vater: Als Erwachsene führen wir unsere Eltern in unserem Inneren weiter. Dadurch existieren in uns nicht nur das innere Kind, sondern auch die innere Mutter und der innere Vater. Solange wir nicht mit diesen Anteilen gearbeitet haben, verhalten sich diese Anteile genau so, wie wir sie als Kind erlebt haben. Das bedeutet, wir verhalten uns als Erwachsene immer noch so, wie als Kind.
Partnerschaft und Beziehungsfähigkeit: Jeder kann sich im anderen wiedererkennen und Kommunikation innerhalb einer Partnerschaft oder Freundschaft sind das A und O. Ohne einen gesunden Austausch funktioniert es nicht. Was die Beziehung zwischen Mann und Frau so fruchtbar machen kann, ist
22 Übungen & Schulungen: Abhängigkeiten, Beziehungsfähigkeit, Ego, Eigenverantwortung, Einzigartigkeit, Gedankenkraft, Geld, Gemeinschaft, Glaubensmuster, Glaubenssätze, Glück, Haare, Karma, Körper, Mutter, Partnerschaft, Quantenheilung, Schatten, Schutzmechanismen, Urvertrauen, Vater, Verantwortung, Vergebung, Wahre Spiritualität, Willenskraft, Wollen, Ängste, Überzeugungen
7 Unterbewusstseins Reisen & Übungen: Sie werden überrascht sein, wie schnell und einfach es ist, unbewusste Speicherungen ans Licht zu bringen, und es bringt sogar noch Spaß, in die innere Bilderwelt hinein zu tauchen
AUDIO Unterbewusstseins Reisen: Gehe Deinen Weg bewusst und akzeptiere, daß jeder Mensch "seinen" Weg und "seine" eigene Wahrheit hat. Es gibt viele Wege und Wahrheiten. Lerne alles ohne Bewertung anzunehmen
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