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Peter Reifegerste

Peter
Reifegerste

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Peter's Aufklärungsarbeit

Das Prinzip Urverletzung erklärt am Beispiel "Schuld" oder sich ständig "schuldig fühlen"

Du fühlst Dich schon Dein ganzes Leben lang für alles und jedes schuldig? Hier ein Fallbeispiel bei einem ständig vorhandenen Schuldgefühl.

Aufklärung im Sinne von: Sich Klarheit zu verschaffen und Zusammenhänge erkennen, über sich selbst, über die eigene Person und die eigene Persönlichkeit. Also sich zu fragen: Wer bin ich? Was macht meine Persönlichkeit aus? Warum bin ich hier auf Erden? Ist das alles nur purer Zufall?

Meine persönlichen Erfahrungen und Erlebnisse der letzten 40 Jahre von dieser sowie von anderen Welten und anderen Sphären, möchte ich als "Aufklärungsarbeit" an diejenigen weitergeben, die auf der Suche nach ihrer eigenen Klarheit, Wahrheit, Wahrhaftigkeit und emotionaler Stabilität in ihrem Leben sind und die erfahren möchten, welcher WIRKLICHE Sinn hinter ihren täglichen Begegnungen, Ängsten, Problemen, Sorgen, Gedanken und Gefühlen steckt. Ich möchte mit meiner "Aufklärungsarbeit" ein Bewusstsein für eine neue Sicht- und Denkweise schaffen.

Die meisten von uns haben überhaupt keine Ahnung, was für eine mächtige Persönlichkeit jeder einzelne von uns ist und welche kleinen und großen "Wunder" jeder von uns tagtäglich vollbringt - und noch vollbringen kann - und das einfach nur, indem wir uns klar und bewusst über uns selbst sind.


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Auch DAS ist Bewusstseinsarbeit, also über SICH SELBST bewusst zu sein, bewusst zu werden.

Was ist eine Urverletzung und welchen Zweck hat sie?

Hier ein Erklärungsversuch am Beispiel "Schuld" oder sich ständig für alles mögliche "schuldig fühlen"

 

Liebe Leserin, lieber Leser.

Kennst Du das Gefühl "Schuld"?
Kennst Du das Gefühl, dass Du Dich schon Dein ganzes Leben lang für alles und jedes schuldig fühlst? Du denkst, dass Du an allem schuld bist oder dass man Dir ständig die "Schuld" in die Schuhe schiebt? Und Du fragst Dich schon so lange: "Was ist das? Warum fühle ich nur ständig, dass ich an allem schuld bin?"

Oder begleitet Dich ein anderes äußerst unangenehmes Gefühl schon Dein Leben lang?


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Schuldgefühle

Stell Dir bitte einmal vor...

Du bist auf diese Erde gekommen, weil Du Dir vorgenommen hast ein Familiengeheimnis oder eine Familienfehde aufzuarbeiten, welches sich bereits vor vielen Jahren oder sogar Generationen in Deiner Familie abgespielt hat, aber niemals angesprochen oder gar geklärt wurde. Stattdessen wurde immer bewusst vermieden über dieses alte Ereignis zu sprechen. Wenn aber das Gespräch doch einmal darauf kam, wurde es stets als unwichtige Lappalie abgetan und "unter den Teppich gekehrt". Es war ganz offensichtlich ein Tabu-Thema, über das man in Deiner Familie nicht sprach.

➔ Nochmal:
Stell Dir einmal vor, DU hast Dir vorgenommen und Dich zur Verfügug gestellt, das Thema "Schuld" in Deiner Familie ans Licht zu bringen und es aufzuarbeiten.

Wenn Du Dich jetzt angesprochen fühlst, dann lies bitte weiter.

 

Weiter ▼ Doch zuerst einmal:

Was ist "Schuld" überhaupt?
Und wie fühlt sich Schuld und "sich schuldig fühlen" an?

Bevor Du aber mit Deiner Aufgabe hier auf Erden beginnen kannst, musst Du zuerst das Gefühl von "Schuld" selbst sehr genau in Dir spüren und fühlen und das in allen Facetten und das bereits bei kleinsten Anzeichen von "Schuld".

Genauer gesagt:
➔ Du musst alles über "Schuld" studieren und lernen.
➔ Du musst Experte:in in Sachen "Schuld" werden.

Und das geht am besten, wenn Du dieses Gefühl am eigenen Leib erfährst, denn Du musst genau spüren, wie es sich anfühlt, wenn man Dich "schuldig spricht" oder Dir die "Schuld" für etwas gibt oder Dir die "Schuld in die Schuhe schiebt" und das in aller Intensität und in aller Deutlichkeit. Dieses Gefühl von "Schuld" muss sich in Deine Seele einbrennen, sodass Du dieses Gefühl nie wieder vergisst. Und das geht am besten durch eine intensive Erfahrung, durch eine starke Verletzung = Urverletzung.


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Schuldgefühle

Und dann kommt der Tag Deiner Urverletzung

An diesem Tag wirst Du erfahren, wie sich "Schuld" oder sich "schuldig fühlen" anfühlt. Dieses Erlebnis wird Dich bis ins Mark treffen. Danach weißt Du genau, wie sich "Schuld" anfühlt. Und dieses Gefühl wirst Du nie wieder vergessen.

Die Urverletzung wird oft in frühester Kindheit erlebt, manchmal findet sie sogar schon im Mutterleib statt. Es ist ein massiv nachhaltiges Schlüsselerlebnis. Das Erlebnis Urverletzung legt den Grundstein für Dein künftiges Verhalten im Gefühlsleben sowie Deine künftige Sicht- und Denkweise über Situationen und Personen.


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Schuldgefühle

Wie sieht das nun alles in der Praxis aus?

Nachdem Du nun Deine Urverletzung erlebst hast, wirst Du im Laufe Deines Lebens immer wieder Personen begegnen oder Ereignisse oder Erlebnisse anziehen, bei denen starke Schuldgefühle in Dir hochkommen. Und das Bemerkenswerte dabei ist, dass DU dich dabei selbst ständig schuldig fühlst. Du denkst nämlich, dass DU für das alles die "Schuld" hast. Das DU "Schuld" daran bist was Du gerade erlebst. Du bist durch Deine Urverletzung so sensibel für "Schuld" geworden, dass Du nun alle Gefühle von "Schuld" in Deiner Nähe genau spürst und fühlst und sie dadurch wie ein Magnet anziehst. Dir fällt aber nicht auf, dass diese Gefühle nicht Deine sondern die der anderen sind.


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Schuldgefühle

Warum ziehst Du Schuldgefühle magnetisch an?

Weil Du genau fühlen kannst, woher oder vom wen diese Gefühle kommen.
➔ Doch nur, wenn Du bei Dir bist.

Weil Du genau unterscheiden kannst, woher oder wer diese Gefühle aussendet.
➔ Doch nur, wenn Du bei Dir bist.

Weil Du genau spürst, ob diese Gefühle auch wirklich zur Wesensart der Person passen, von der diese Gefühle ausgehen.
➔ Doch nur, wenn Du bei Dir bist.


Was bedeutet: Doch nur, wenn Du bei Dir bist?

Das bedeutet: Immer - und damit meine ich WIRKLICH IMMER - wenn Du auch nur die kleinsten Schuldgefühle spürst, dann sind das mit großer Wahrscheinlichkeit NICHT DEINE eigenen Schuldgefühle. Und die Folge davon ist, dass Du in diesem Moment NICHT bei Dir bist.


Dieser Hinweis ist ENORM WICHTIG für Dich. Vielleicht sogar der wichtigste in Deinem bisherigen Leben.

Schreibe ihn Dir auf viele kleine Zettel. Einen Zettel solltest Du immer bei Dir tragen und einen zuhause an Deinen Spiegel kleben, damit Du Dich immer daran erinnerst.

Deshalb hier nochmals betont: Wenn Du nicht bei Dir bist, kannst Du nichts mehr - und damit meine ich ÜBERHAUPT nichts mehr - klar und unvoreingenommen betrachten, denn dann bist Du abwesend, verwirrt, zerstreut, durcheinander, konfus, kopflos. Dann bist Du nicht mehr bei Dir.

Und wenn Du jetzt denkst: "Hey Mann, jetzt trägst Du aber verdammt dick auf", dann frage ich Dich: "Bist Du jetzt - also in diesem Moment - auch wirklich bei Dir?"


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Schuldgefühle

Vielleicht fragst Du Dich jetzt: Wieso kann ich das Thema "Schuld" in meiner Familie heilen?

Wisse dazu: Ein Schuldgefühl ist das Resultat von negativen Emotionen und Gedanken, die durch Handlungen, Vorstellungen, eines Ereignisses, einer Tat oder eines Verbrechens entstehen. So ein Ereignis hat sich wahrscheinlich in Deiner Familie vor langer Zeit abgespielt. Doch dieses Ereignis wurde nie geklärt. Es wurde nie darüber gesprochen. Stattdessen wurde es vielleicht bewusst verschwiegen oder "unter den Teppich gekehrt" oder es wurde verboten in der Familie überhaupt darüber zu sprechen. Das war vielleicht ein Tabu-Thema in der Familie, weil man sich dessen schämte. Weil man sich die "Schuld" dafür gab. Und mit der Zeit wurde ganz bewusst ein Mantel des Vergessens über dieses "schreckliche" Ereignis in der Familie gelegt. Und so wurde es über die Jahre hinweg zu einem Familiengeheimnis.

Und jetzt bist Du in Deine Familie hineingeboren.
Und jedes Mal wenn du mit ihnen zusammen triffst spürst Du dieses starke Gefühl von "Schuld" in Dir aufkommen. Und dabei denkst Du jedes Mal, dass Du etwas falsch gemacht hast, dass Du nicht richtig bist oder dass Du für etwas schuldig gesprochen wirst. Es ist ein äußerst unangenehmes Gefühl, dass Du nicht einordnen kannst und am liebsten sofort loswerden würdest, es funktioniert aber nicht. Im Gegenteil, mit den Jahren wird dieses Gefühl eher intensiver und stärker.


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Schuldgefühle

Aus dem Verborgenem ans Licht

Doch jetzt passiert folgendes: Aufgrund Deiner ständigen Konfrontation mit dem Thema "Schuld" und Deines ganz persönlichen Verhaltens, Deines Benehmens, Deiner Art, Deines Grübelns und Deines Fühlens, tritt das Thema "Schuld" langsam immer mehr aus dem Verborgenem ans Licht. Plötzlich bekommt das seit so vielen Jahren im Verborgenen gehaltene und weggeschlossene Thema "Schuld" neue Aufmerksamkeit, neuen Raum, neues Gehör und eine neue Stimme zum Aussprechen - und zwar durch Dich. Denn:
➔ Es ist DEINE Aufmerksamkeit.
➔ Es ist DEIN Raum.
➔ Es ist DEIN Gehör und DEINE Stimme.


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Schuldgefühle

Die neue Saat

Dieser neue Raum und diese neue Aufmerksamkeit ist genau der Nährboden und die Saat für die Aufarbeitung und Heilung der "Schuld" in Deiner Familie. Und wenn diese Saat aufgeht, wird die weggeschlossene "Schuld" immer mehr ans Licht treten und alle werden die Wahrheit sehen und erkennen. Auch Deine Familie.
Denn was ans Licht tritt und gesehen werden kann, das kann man nicht mehr verstecken, verbergen, verschweigen, verbieten, vermeiden, verharmlosen, verhindern, umgehen, unterdrücken oder verschleiern.


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Schuldgefühle

Doch Halt!

Da gibt es noch ein klitzekleines Problem und das heißt "Vergesslichkeit". Das bedeutet, dass Dir wahrscheinlich überhaupt nicht bewusst ist, dass Du so etwas wie eine Urverletzung jemals erlebt hast. Du hast dieses Erlebnis einfach vergessen.


Schuldgefühle

Warum hast Du das vergessen?

Weil Du Dich selbst irgendwann an Deine Urverletzung und ebenso an Deine Aufgabe erinnern musst. Du musst Dir selbst auf die Schliche kommen. Und deshalb wirst Du im Laufe Deines Lebens immer und immer wieder mit dem Gefühl "Schuld" konfrontiert. Dieses äußerst unangenehme Gefühl zieht sich wie ein roter Faden durch Dein Leben und es wird bei fast jeder Begegnung und bei fast jeder Person der Du begegnest neu befeuert.

Doch irgendwann, wenn Du feststellst, dass Du dieses unangenehme Gefühl einfach nicht mehr verdrängen oder abstellen kannst, wirst Du Dich dann selbst fragen:

Und wenn Du Dir diese Fragen öfters stellst, dann wirst Du Dich irgendwann Stück für Stück an ein Erlebnis erinnern, dass schon viele Jahre zurückliegt. Und je mehr Du darüber nachdenkst, desto mehr Erinnerungen werden in Dir hoch kommen. Erinnerungen, die mit dem Gefühl "Schuld" in Verbindung stehen.

Aufgrund dieser Erinnerungen wird Dir dann auch immer klarer und bewusster werden, dass Du selbst eigentlich mit "Schuld" nur wenig oder sogar gar nichts am Hut hast. Und dann kommt eines Tages "die Erleuchtung": "Das gibt's doch nicht! Das sind ja gar nicht meine eigenen Schuldgefühle die ich mein Leben lang fühle! Das sind ja die Schuldgefühle der anderen!"


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Schuldgefühle

Juchuh! Es ist vollbracht!
Du BIST jetzt Experte:in in Sachen "Schuld" geworden

Jetzt hast Du alle Voraussetzungen, um mit Deiner Arbeit zu beginnen.
Oder hast Du schon wieder alles vergessen?
"Was hab' ich vergessen?"
Du hast Dir vorgenommen, das Thema "Schuld" in Deiner Familie aufzuarbeiten.
"Ach ja, richtig. Hatte ich schon wieder vergessen".
Neeeeee ... ne?


Weiter ▼ Fazit:

Das ist das Prinzip der Urverletzung erklärt am Beispiel "Schuld" und sich ständig "schuldig fühlen"

Vielleicht wirst Du jetzt verstehen, welchen wahren Sinn und welche außergewöhnliche Funktion die Urverletzung in Deinem Leben darstellte.
Und vielleicht wirst Du jetzt verstehen, wie wichtig es war, dass Du so ein Erlebnis wie die Urverletzung überhaupt erfahren hast.


Oder ganz simpel erklärt:

Eigentlich ist die Urverletzung wie ein Backrezept

Zuerst stellt man sich die Frage: Was will ich backen? Ok, einen Schokokuchen. Dafür brauche ich ganz bestimmte Zutaten. Und wenn ich diese in ganz bestimmten Mengen zusammenrühre und alles aufbacke erhalte ich am Ende einen Schokokuchen.
"Ich glaub' der Typ hier ist nicht ganz gebacken".

Auch die Urverletzung ist so etwas wie ein Rezept. Auch hier zuerst die Frage: Was will ich erreichen? Ok, ich will eine ganz bestimmte Aufgabe erledigen. Dafür brauche ich ganz bestimmte Erfahrungen in ganz bestimmten Erlebnissen im Laufe meines Lebens. Und wenn ich diese Erfahrungen gesammelt habe, habe ich am Ende die Voraussetzung, um meine Aufgabe zu vollbringen.

Oder noch einfacher: Die Urverletzung ist eine simple Rechenart wie: 1 + 1 = 2. Wobei die 2 das Ergebnis, die Summe darstellt.

Kannst Du jetzt erkennen, dass es sich bei der Urverletzung eigentlich "nur" um ein sich wiederholendes Muster, um eine Regel handelt, auf der etwas aufgebaut ist oder nach der etwas abläuft?


Frage Dich doch einmal:

Mit welchem unangenehmen Gefühl wirst Du immer und immer wieder konfrontiert?

Kennst Du so ein unangenehmes Gefühl, mit dem Du schon Dein ganzes Leben ständig konfrontiert wirst? Und Du kannst Dir einfach nicht erklären, warum Dir das immer wieder passiert? Du weißt nur eines: "Ich will dieses "Scheißgefühl" nicht mehr haben! Es soll endlich verschwinden!"


Bedenke:

Der Begriff "Schuld" ist ein Überbegriff oder auch Dachbegriff für viele weitere Begriffe, die sich unter der "Schuld" zusammenfassen können, wie:
Böse, Demütigung, Diskriminierung, Entgleisung, Fauxpas, Fehler, Fehlgriff, Fehltritt, Frevel, Lapsus, Leid, Macke, Mangel, Manko, Missetat, Missgeschick, Missgriff, Patzer, Rechtsbruch, Rechtsverletzung, Sakrileg, Schmerz, Straftat, Sünde, Übertretung, ungerechte Behandlung, Ungerechtigkeit, Ungeschicklichkeit, Ungleichbehandlung, Unkorrektheit, Unrecht, Unrichtigkeit, Untat, Verbrechen, Verfehlung, Vergehen, Verschulden, Verstoß, Zuwiderhandlung.


Das hier beschriebene Schuldgefühl ist nur ein Beispiel.
Begleitet Dich ein anderes äußerst unangenehmes Gefühl schon Dein Leben lang?

Das hier beschriebene Gefühl "Schuld" und sich ständig für alles "schuldig fühlen" ist austauschbar gegen andere Gefühle, die sich auch immer und immer wieder im Leben einer Person wiederholen und diese Person stark belasten. Das hier beschriebene Schuldgefühl soll lediglich das Prinzip eines sich immer wiederholenden Musters erklären = genannt Urverletzung.

 

Und? Bist Du jetzt neugierig geworden? Fragst Du Dich jetzt vielleicht: "Habe ich mir auch eine ganz bestimmte Aufgabe in meinem Leben vorgenommen, weil ich immer wieder mit ganz bestimmten Gefühlen konfrontiert werde? Und diese Gefühle machen mich echt fertig! Ich will sie nicht mehr haben!"

Und weißt Du was? Das ist eine sehr gute Frage.


Hier nochmal eine ausführlichere Erklärung der Urverletzung: Mehr erfahren

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Autor: Peter Reifegerste

 
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