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Liebe Leserin, lieber Leser.
Die Beziehung zwischen Mensch und Nutztier ist seit Jahrhunderten von einem tiefen Ungleichgewicht geprägt. Während die Nutztiere dem Menschen als Lebensgrundlage dienten, waren die Bedingungen ihrer Haltung oft von extremer Ausgrenzung, Eingeschlossenheit, Dunkelheit und Leid in heruntergekommenen und verdreckten Ställen gekennzeichnet.
Dieser Beitrag beleuchtet meine These, dass die emotionalen Spuren dieser jahrhundertelangen Nutztier-Haltungspraktiken nicht spurlos verschwunden sind. Ich möchte mit diesen Zeilen ins Licht stellen, wie das unaufgearbeitete Leid früherer Tiergenerationen als emotionales Erbe bis in die heutige Zeit nachwirkt und warum meine Aufarbeitung an dieser Wunde sowohl für die Tierseelen, als auch für den modernen Menschen von zentraler Bedeutung ist.
Die Ursachen:
Über viele Generationen hinweg war das Leben von Nutztieren auf vielen Bauernhöfen von drastischen Entbehrungen gezeichnet. Millionen Tiere verbrachten ihr gesamtes, oft kurzes Leben in engen Ställen unter katastrophalen Bedingungen, ohne jemals eine Weide zu betreten oder echtes Tageslicht zu erblicken. Aus energetischer und seelischer Sicht hinterließ das nach dem Tod der Tiere tiefe Spuren von Gefangenschaft, emotionalem und körperlichem Leid und ohnmächtigem Schmerz, angesichts der Ausweglosigkeit ihrer Situation.
Die Transformation:
Im Laufe der Jahrhunderte blieben diese aufgestauten Emotionen im kollektiven Feld der Erde bestehen und suchten nach einer Befreiung und Heilung, denn Emotionen und Gedanken leben ewiglich. Die ursprüngliche Trauer und der Schmerz der Tierseelen wandelten sich mit der Zeit im Übergang der Generationen zunehmend in Gefühle von Wut und Zorn, und diese transformierte Energie richtete sich gegen die Verursacher, die Tierhalter und deren oft als herz- und respektlos wahrgenommenes Verhalten. Dieser Zorn hat sich über die Jahrhunderte hinweg unbewusst auf die nachfolgenden Generationen der Menschheit übertragen - und das bis in unsere heutige Zeit.
Obwohl der Großteil der modernen Bevölkerung heute in Städten lebt und keinen direkten Bezug mehr zur Landwirtschaft oder zu traditionellen Bauernhöfen hat, bleibt die Verbindung zu den Tieremotionen trotzdem bestehen. Da fast alle Menschen Vorfahren haben, die in früheren Jahrhunderten auf dem Land lebten und diese Form der Nutzierhaltung praktizierten, tragen viele von uns das energetische tierische Erbe dieser Taten unserer Vorfahren in sich.
Dieses tierische Erbe kann sich im unserem täglichen Leben so zeigen:
Viele von uns sind sich dieser subtilen Zusammenhänge von Tier und Mensch und deren enormen Auswirkungen, die das historische Tierleid auf ihr heutiges Wohlbefinden hat, schlichtweg nicht im Klaren.
Meine Aufarbeitung und Bewusstmachung dieses Tierleides ist ein zentraler Kern meiner seit Jahren praktizierten Arbeit mit Gedankenkraft. Das primäre Ziel besteht darin, dieses alte, oft verdrängte oder gar nicht bewusste Tierleid publik zu machen und ihm eine Stimme zu geben - meine Stimme zu geben. Denn das bewusste Aussprechen und Anerkennen des geschehenen Unrechts fungiert als Katalysator, um eine Befreiung und Heilung des uralten Schmerzes der Nutztiere in Gang zu setzen.
Meine Arbeit basiert auf dem Prinzip der wechselseitigen Verbundenheit aller Lebewesen, und wenn eine Befreiung und Heilung in den Seelen der Tiere geschieht, überträgt sich diese erlösende Energie direkt auf uns Menschen. Die Befreiung der Tiere von ihrem historischen Trauma führt somit gleichzeitig zu einer emotionalen Entlastung, Befreiung und Heilung der menschlichen Ahnenlinie.
Die konkrete Heilungsmethode:
Meine Aufarbeitung basiert auf dem Prinzip des kollektiven Bewusstwerdens und des emotionalen Lösens. Um den uralten Schmerz der Tierseelen zu heilen, müssen wir zuerst verstehen, wie massiv diese unbewusste emotionale Last der Tiere unser heutiges, alltägliches Verhalten beeinflusst. Die im kollektiven Feld gespeicherte Wut und der Zorn der Tierseelen können sich unbewusst auf die menschliche Psyche übertragen und Auswirkungen in unserem täglichen Leben haben.
Obwohl die meisten Menschen in der modernen Gesellschaft überhaupt keine Nutztiere mehr halten, sind sie trotzdem im Alltag tiefgreifend von den energetischen emotionalen Rückständen dieser jahrhundertelangen Tierhaltungspraxis betroffen. Allerdings ist durch unsere heutige millionenfache Massentierhaltung und deren katastrophalen Bedingen, eine ganz neue riesige Welle von unfassbarem Tierleid erstanden, das uns als Mensch direkt beeinflusst.
Meine Aufarbeitung setzt genau an diesem Punkt an:
Sie holt das verdrängte, kollektive Tierleid und Tiertrauma ins heutige Bewusstsein zurück und stellt es ins Licht der heutigen Wahrnehmung, um so die alten oft unbewussten Verhaltensmuster unserer Vorfahren zu erkennen, es anzunehmen und es zu verzeihen. Ja, es zu vergeben und zu verzeihen. Genau das ist auch der Wunsch der Nutztiere. Und genau das ist der Weg für unser aller Heilung.
Meine Aufarbeitung besteht darin, dieses alte Tierleid aus der Dunkelheit ins Licht zu holen, es ganz bewusst beim Namen zu nennen, es auszusprechen und niederzuschreiben, um damit eine tiefgreifende Befreiung und Heilung in Gang zu setzen. Denn aufgrund der tiefen Verbundenheit aller Lebewesen gilt:
Wenn wir die Seelen der Nutztiere heilen, dann heilen wir auch uns selbst.
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CD ANIMALS AMNESTY Ein Appell und Weckruf an unsere Menschlichkeit zu den Nutztieren (1991) |
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Hinweis: Über allem stehen die kosmischen Gesetze
2021 - Autor: Peter Reifegerste ➀ Hinweis des Autors: Ich möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass es sich hier um meine ganz persönliche Meinung, Vision und Hypothese handelt. Es handelt sich um keine Anklage, keine Aufdeckung, keine Enthüllung, keine Enttarnung, keinen Kampf, keine Verurteilung, kein schuldig sprechen, keine Glaubenslehre oder Glaubensrichtung und um keine Weltuntergangs- Verschwörungs oder sonstige Theorie. Davon distanziere ich mich ganz ausdrücklich. Außerdem ist jede Ähnlichkeit mit lebenden oder toten Personen, Institutionen, Organisationen oder Gruppierungen jeglicher Art rein zufällig.