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10 Instrumental-Songs zum Träumen (1990)



10 Instrumental-Songs zum Träumen und Verlieben, mit Panföte, Saxophon, Gitarre und Keyboard, voller Gefühl und mit viel Herz und Seele ausdrucksvoll gespielt.
CD Botschaft: Höre auf die Stimme Deines Herzens und Dein Herz wird sprechen. Lebe Deine Gefühle und Du wirst Leben in Dir fühlen. So wie Du fühlst und über Dich denkst, so wirst Du von anderen Menschen wahrgenommen.
Alle Songs komponiert, arrangiert und produziert von Peter Reifegerste sowie alle Keyboard, Synthesizer, Bläser- Bass- Drum- und Perkussion Parts (1990).
Mitwirkende Musiker: Klaus Rohwer: Saxophon, Heiner Ruhen: Elektrische Gitarre, Eddy Winkelmann: Akustische Gitarre.
WEITES LAND
SPIRITS
IT WAS IN RIO
WEITES LAND
Wenn die Pan-Flöte ihre ohrwurmartige Melodie zum groovenden Playback spielt, sieht man förmlich die satten Wiesen und Felder des schottischen Hochlandes vor sich, und ist wie verzaubert von diesem "WEITEN LAND".
SPIRITS
Aus dem blusig inspiriertem Klavier-Rhythmus erhebt sich eine zarte Melodie, die anfänglich zu zerbrechen droht, doch der starke Bass nimmt sie an die Hand und gibt ihr Kraft und Stärke für den weiteren Weg. Plötzlich schreien die Bläser auf und wollen ausbrechen, doch sie schwimmen allein gegen den kraftvoll dahinfließenden Strom an. Hier vereinigen sich Himmel und Erde, Körper und Geist zu einem gefühlvollen und harmonischen Ganzen.
MANHATTAN
Du sitzt in einem amerikanischen Straßenkreuzer und die gigantischen Hochhäuser einer Millionenstadt fliegen an der Fensterscheibe des Autos vorbei. Alles nur Beton, Stahl und Plastik. Die Menschen sind nur schnelle kurze Schatten, ohne Leben und Ausdruck. Es entsteht eine unsichtbare aber undurchdringliche Mauer zwischen Dir hier "drinnen" und denen da "draußen". Du bist abgeschnitten von der Außenwelt. Keiner bemerkt Deine Sehnsucht nach Liebe Zärtlichkeit und Nähe.
IT WAS IN RIO
Zu den ruhig dahinfließenden Latin-Rhythmen, spielt das Saxophon eine melancholische Melodie von einer längst vergangenen Zeit in einem fremden Land, wo ich mit Dir die Liebe, die Zärtlichkeit und Nähe in ihrer reinsten Vollkommenheit erfuhr. Sofort fühle ich wieder die Sehnsucht nach Dir und wie die Erinnerung daran an meinem Herzen zerrt und reißt. Warum habe ich damals nur nicht den Mut gehabt auf mein Herz zu hören sondern bin stattdessen der Vernunft und der Sicherheit in Deutschland gefolgt? Was für ein schrecklicher Irrtum. Und so wurde damals in RIO aus der großen Liebe meines Lebens der schlimmste Fehler meines Lebens.
ENDLESS VIEW
Nach den ersten Takten denkt man unweigerlich: Das ist es! "ENDLESS VIEW" hat das Zeug zum "Evergreen". Auf dem Groeveenden Latin Untergrund baut sich eine wirklich gelungene Sax-Melodie auf, die dann im Refrain durch ein packendes Bläser-Thema ergänzt wird. Das ist wie ein einsamer Spaziergang am Meer. Man spürt die klare Luft und den sanften Wind und genießt den schier "endlosen Blick".
HEARTACHE
Spot an! Vorhang auf! Das Bläser-Intro ist vielversprechend und lässt den Zuhörer neugierig werden. Die weiche und sanfte Melodieführung wird durch einen geraden, gut groovenden Rhythmus untermauert. Eine schöne Tanznummer, die Spaß macht.
LET ME GO (OH, HOLD ME TIGHT)
Hier fließen die Gefühle über. Man spürt genau den Schmerz zwischen dem "Gehen lassen" und dem "Festhalten". Eine gelungene musikalische Spiegelung, der zerrissenen Gefühlsschwankungen.
Refrain für Gesangsversion Mann/Frau:
Lass mich geh'n (Oh lass mich geh'n)
solang wir uns noch gut versteh'n (Oh lass mich geh'n)
wir sollten ehrlich sein
und nicht nur zum Schein
zusammen sein
tut es auch so weh
ONCE I HAD A DREAM
Immer öfters sehe ich diesen kleinen See vor mir, im hellen, warmen Licht, übersät mit Seerosen und sattem, grünen Schilf. Ich kann ihn fast riechen und fühlen. Ich spüre deutlich die Ruhe und den Frieden, den er ausstrahlt, und ich lasse mich auf seinen Wellen treiben und von der Sonne wärmen. Plötzlich werden wir beide "Eins" und verschmelzen miteinander.
DON ELLY
Hier wird nicht lange gefackelt, hier geht's gleich zur Sache. Kurze Vorgabe der Melodie, dann Rhythmus-Sequenz und stampfende Computer-Drums, gefolgt von einer schonungslos sägenden Gitarre. Und schon ist man auch schon mittendrin. Die kraftvollen Bläser diktieren einem gnadenlos die Marschrichtung vor und sagen einem klipp und klar: "Friss oder stirb!" Da gibt's eigentlich nur noch eines: Nein, nicht abschalten... MITTANZEN !!
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◀ Mein "früheres" Leben als Keyboarder
Autor: Peter Reifegerste