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Die (Nicht)Kommunikation mit unserer Nahrung
Der Gedanke:
Lernen, wieder eine natürliche, liebevolle und respektvolle Kommunikation mit unserer Nahrung zu führen
"Maaaaahlzeiiiiit Herr Schneider. Na, was erzählt Ihnen denn Ihr Saumagen auf dem Teller?"
Tag Frau Huber. Ach, er fühlt sich etwas verdorben.
Liebe Leserin, lieber Leser.
Ich meine: Ob eine Nahrung gesund oder nicht gesund ist, hängt nicht von der Nahrung ab, sondern von dem, was wir über die Nahrung denken.
Meine Wahrheit über unsere Nahrung und Ernährung ist: An oberster Stelle steht: Jede Nahrung ist Leben und Leben kann man nicht in gut oder schlecht und nicht in wertvoll oder wertlos nicht in gesund oder ungesund unterscheiden. Jedes einzelne Leben ist einzigartig und gleichwertig, jedes Leben hat den gleichen Wert.
Und meine Wahrheit ist auch, dass wir unsere Nahrung nicht weiter in gesund oder ungesund, oder in gut oder schlecht, oder in wertvoll oder wertlos unterscheiden sollten. Das gilt auch für deren Anbau, die Ernte, die Verarbeitung, die Zubereitung, und auch für unsere Ernährungsformen wie Allesesser, oder Vegetarianer, oder Veganer, oder ob das nun Bio oder kein Bio ist.
Ist das Bio-Huhn, Bio-Schwein, Bio-Rind, Bio-Kalb und der Bio-Fisch wirklich besser und wertvoller als das NORMALE Huhn, Schwein, Rind und Kalb?
Nochmal: Leben ist Leben, und jedes Leben ist gleichwertig, da gibt es keinen Unterschied. Was um Himmels Willen lassen wir uns da nur einreden?
Wenn wir auf eine "wertvolle" oder "gesunde" Ernährung Wert legen, dann brauchen wir unsere Nahrung einfach nur mit Respekt und Liebe zu würdigen.
Denn: Wer bin ich, der sich das Recht herausnimmt, dieses Leben, diese Nahrung, oder dieses (Nutz)Tier als gut und wertvoll, und ein anderes als schlecht und wertlos abzustempeln und zu bewerten = meinen Wert zu geben? Jedes Leben ist gleichwertig. Jedes Leben hat den gleichen Wert. Oder ist Ihr Leben, ja SIE, die das gerade lesen, weniger wert als das Ihres Nachbarn?
Wir sollten uns bewusst machen, dass wir alle jeden Tag, ob nun bewusst oder unbewusst, durch unsere Bewertung, Beurteilung, Unterscheidung und Aufteilung, unsere lebendige Nahrung und unsere Nutz-Tiere in gesund oder ungesund oder in gut oder schlecht oder in wertvoll oder wertlos abstempeln. Damit werten, damit urteilen, damit schneiden und damit trennen wir Leben auf. Wir sollten uns bewusst machen, was MIT UNS passiert, wenn wir weiter unsere Nahrung ver-urteilen, denn dann passiert genau das Gegenteil von dem, was wir mit unserer Nahrungs-Unterscheidung eigentlich erreichen wollen.
Noch ein Wort zu unserer Bezeichnung NUTZ-Tiere: Was für eine schreckliche und dazu noch respektlose Bezeichnung. Was sind wir Menschen doch teilweise für kaltherzige Monster, wenn wir jeden Tag tausenden Tieren ganz bewusst ihre Kinder wegnehmen, um sie massenhaft zu schlachten oder am Wochenende bei einem lustigen Zusammenkommen über dem Feuer am Spieß zu grillen. Was würden wir als Eltern wohl tun, wenn andere das mit unseren Kindern machen wollen?
(Hey, das ist jetzt aber wirklich geschmacklos!)
Es gibt keine "schlechte" Nahrung, es gibt nur "schlechte" Gedanken.
Und jetzt kommt's: Unser Körper folgt immer unseren Gedanken und Gefühlen, denn er bewertet nicht was WIR denken und er urteilt nicht was WIR fühlen. Unser Körper nimmt uns an und folgt uns bedingungslos. Deshalb sollten wir bewusster auf unsere Gedanken und Gefühle in Bezug auf unsere Nahrung achten, denn unsere Gedanken und Gefühle haben einen direkten Einfluss darauf, wie unser Körper die ihm zugeführte Nahrung verwertet.
Übrigens:
Das gilt nicht nur für unsere Nahrung und Ernährung, sondern auch für alle anderen Bereiche unseres Lebens. Wir sollten uns also öfter einmal fragen: Will ich wirklich, das genau DAS eintrifft, was ich gerade denke und fühle?
Und auch hier zum x-ten Male: Die Basis von allem sind die kosmischen Gesetze
... sind bei uns weit verbreitet. Unsere Gewichtsprobleme geben uns in vielen Fällen aber nur einen Hinweis darauf, dass wir mit unserem inneren Gewicht (unserer inneren Persönlichkeit) aus der Balance geraten sind. Deshalb sollten wir uns bei Gewichtsproblemen zuerst fragen:
Und die wichtigsten Fragen:
Bitte stellen Sie sich diese Fragen ehrlich und offen und prüfen Sie genau, was Sie bei Ihrer Antwort fühlen. Denn die Gefühle, die Sie bei Ihren Fragen und Antworten empfinden, sind der Schlüssel zu Ihrem Gewichtsproblem. Wenn Sie aber Ihre Gefühle ignorieren oder wegmachen, weglächeln oder wegessen, wird Ihnen keine Diät der Welt auf Dauer helfen können, sondern wird Ihr "Problem" nur immer weiter verstärken.
Das Essen macht nicht dick, sondern das, was oder wie wir übers Essen denken
... also unsere Einstellung, unsere Gefühle und Gedanken über das Essen. Die meisten von uns haben den ganz natürlichen Kontakt und Kommunikation zu ihrem Körper und was er an wirklicher Nahrung braucht verloren. Nur wenige hören wirklich auf die Nahrungsbedürfnisse ihres Körpers und folgen diesen Bedürfnissen dann auch.
"Ja klar, ich will doch nicht fett werden."
WELTNEUHEIT - Abnehmen jetzt kinderleicht !!!
Zwickt es vorne, hinten und in der Mitte, dann frag' Brigitte und lass' die Finger von der Fritte.
So kriegt jeder "sein Fett weg".
Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihr Ego, Ihre Eitelkeit, Arroganz, Überheblichkeit, Ihren Hochmut, Stolz, Ihren Wunsch nach Anerkennung, Ansehen und Schönheit, und vertrauen Sie der Werbung und den Influencer.
Bei (übermäßigem) Diätenwahn
Vielleicht denken Sie jetzt über meine Zeilen: "Der hat doch überhaupt keine Ahnung wie man sich fühlt, wenn man starke Gewichtsprobleme hat. Das ist doch alles nur theoretisches Gesülze."
Stimmt, ich selbst hatte noch nie Gewichtsprobleme, aber meine Frau und das während unseres gesamten 45jährigen Zusammenlebens. Sie schwanke ständig zwischen den extremen Seiten Magersucht und Fresssucht hin und her. Zuerst wog sie 55 Kilo und hatte Bulimie. Dann kam die Fresssucht und es ging rauf auf 130 Kilo, und dann wieder runter auf 80 Kilo. Und so weiter und so weiter und das über viele viele Jahre. Und deshalb kenne ich auch (so gut wie) alle Probleme, die diese extremen Seiten mit sich bringen, und das in allen Bereichen des täglichen Lebens.
Deshalb weiß ich auch ein wenig wie es ist, wenn jemand kein Gefühl mehr zu seiner täglichen Nahrung hat, sondern nur noch von einer Diät zur anderen lebt und dabei glaubt, dass diese neue fantastische Diät DIE Lösung für mein Gewichtsproblem ist.
Wenn Sie mehr darüber wissen möchten, dann empfehle ich Ihnen die Zeilen, die meine Frau selbst darüber schrieb: Ein paar Worte zu mir
Ich verrate Ihnen wie ich es nun schon seit vielen Jahren mit meiner Nahrung mache:
Ich unterscheide Nahrung nicht in gut oder schlecht, oder in gesund oder ungesund, oder in Konventionelle- oder Bio-Nahrung. Genau hier beginnt nämlich unsere Bewertung, Beurteilung, Unterscheidung und Aufteilung über Leben.
Und auch hier: Wer bin ich, der sich das Recht herausnimmt, dieses Leben, diese Nahrung, oder dieses (Nutz)Tier als gut und wertvoll, und ein anderes als schlecht und wertlos abzustempeln? Für mich ist jede Nahrung gleich und jede Nahrung hat das Recht, dass ich es mit Respekt, Würde und Dankbarkeit genieße. Das ist eine Sache der eigenen Bewusstwerdung.
Deshalb sage ich nun schon seit 50 Jahren in Gedanken zu allem was ich zu mir nehme: "Ich danke Dir. Gesegnete Mahlzeit."
Bei meiner Arbeit mit Gedankenkraft, Liebe, Licht und Schatten geht es:
Bei dieser Arbeit geht es nur um Menschlichkeit, um Liebe und Annahme.
Warum? Es ist an der Zeit, dass wir unsere übernommenen Ängste loslassen und gehen lassen und uns nicht weiter mit Gedanken von Angst, Verwirrung, Trennung und Spaltung nähren. Es ist an der Zeit, dass wir wieder zu dem kommen, was und wer wir wirklich sind. Denn das führt uns zu unserer inneren Heilung und zu unserem inneren Frieden. Und innerer Frieden führt letztendlich zu äußerem Frieden.
An dieser Stelle sei ausdrücklich betont, dass es sich bei meiner Arbeit um keinerlei Kampf, Anklage, Aufdeckung, Enthüllung, Enttarnung, Verurteilung oder Bestrafung gegen irgendjemanden oder gegen irgendetwas handelt, sondern lediglich um eine Unterstützung bei der Wiederherstellung des Gleichgewichts aufgrund eines entstandenen möglichen Ungleichgewichts. Alles basiert auf der Grundlage des freien Willens jedes einzelnen Wesens und zum höchsten Wohle aller im Universum und richtet sich sowohl an Opfer als auch an Täter.
2021 - Autor: Peter Reifegerste ➀ Hinweis des Autors: Ich möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass es sich hier um meine ganz persönliche Meinung, Vision und Hypothese handelt. Es handelt sich um keine Anklage, keine Aufdeckung, keine Enthüllung, keine Enttarnung, keinen Kampf, keine Verurteilung, kein schuldig sprechen, keine Glaubenslehre oder Glaubensrichtung und um keine Weltuntergangs- Verschwörungs oder sonstige Theorie. Davon distanziere ich mich ganz ausdrücklich. Außerdem ist jede Ähnlichkeit mit lebenden oder toten Personen, Institutionen, Organisationen oder Gruppierungen jeglicher Art rein zufällig.